Was es kann
Der Weg eines Dokuments: einstellen, einordnen, finden, herausgeben.
Einstellen
Dateien werden ins Fenster gezogen – einzeln oder als Stapel. PDF, Bilder, Word, Excel, PowerPoint und Outlook-Nachrichten samt ihren Anhängen.
Beim Einstellen entsteht ein Vorschaubild, und der Text wird herausgezogen. Bei gescanntem Papier springt dafür die Texterkennung ein; sie schreibt den erkannten Text zugleich in die Datei, sodass er auch beim Lesen in der Vorschau markierbar bleibt.
Einordnen
- Kataloge
- Getrennte Bestände – etwa Verträge, Rechnungen, Korrespondenz –, jeder mit eigenem Kategoriebaum und eigenen Rechten.
- Kategoriebaum
- Beliebig tief, umbaubar per Ziehen. Ganze Äste lassen sich einlesen oder ausgeben.
- Favoriten
- Die Zweige, in denen Sie täglich arbeiten, mit einem Knopf gefiltert.
- Tags
- Frei vergebene Schlagwörter quer zum Baum – für alles, was sich nicht einsortieren lässt.
- Mehrfachablage
- Ein Dokument kann an mehreren Stellen hängen, ohne kopiert zu werden.
Finden
Gesucht wird beim Tippen – in der Bezeichnung, im Volltext und in den Tags, je nachdem, welche Schalter gesetzt sind. Volltext heißt: im Inhalt, nicht im Dateinamen. Ein Umschalter entscheidet, ob nur der markierte Zweig durchsucht wird oder alles darunter.
Was gefunden wurde, lässt sich ansehen, ohne es zu öffnen: Die Vorschau zeigt PDF und Bilder unmittelbar im Fenster, von allem anderen ein Vorschaubild. Jede Spalte sortiert auf Klick.
Im Blick behalten
- Versionen
- Mehrere Stände eines Dokuments mit Datum und Bearbeiter. Der aktuelle steht oben, die alten bleiben erreichbar.
- Quelldokument
- Zum ausgegebenen PDF gehört die bearbeitbare Datei – hinterlegt am selben Dokument.
- Gültig bis
- Für alles mit Frist. Mit einer Vorlaufzeit je Dokument und einer Marke in der Kopfzeile, die zeigt, was demnächst abläuft.
Abgelaufenes verschwindet nicht von selbst. Ein Dokument, das sich ungefragt aus der Ansicht verabschiedet, ist genau der Fall, in dem hinterher niemand weiß, warum.
Herausgeben
Einzeln herunterladen, oder mehrere im Warenkorb sammeln und als ZIP ausgeben – wahlweise mit dem Kategoriebaum als Ordnerstruktur. Für den Kollegen genügt oft weniger: eine Adresse, die genau dieses Dokument aufschlägt, zum Verschicken oder als Lesezeichen.
Zurückholen
Gelöschtes geht in den Papierkorb und lässt sich von dort zurückholen. Was sonst geschieht, steht im Protokoll: wer wann was getan hat, nachlesbar in der Anwendung.
Und wenn es passt?
Dann schreiben Sie mir. Was MDok braucht, um zu laufen, steht unter Betrieb.
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